{"id":356,"date":"2022-09-21T20:44:17","date_gmt":"2022-09-21T18:44:17","guid":{"rendered":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/?page_id=356"},"modified":"2022-10-07T16:50:09","modified_gmt":"2022-10-07T14:50:09","slug":"beladung-der-pflanzenkohle-durch-fluessigduenger","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/beladung-der-pflanzenkohle-durch-fluessigduenger\/","title":{"rendered":"Beladung der Pflanzenkohle durch Fl\u00fcssigd\u00fcnger"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Beladung mit Fl\u00fcssigd\u00fcnger bzw. einer N\u00e4hrstoffl\u00f6sung ist essentiell, wenn Pflanzenkohle im Gem\u00fcsegarten verwendet wird, damit bereits direkt nach der Anwendung N\u00e4hrstoffe zur Verf\u00fcgung stehen und bei Trockenperioden Wasser aus der Pflanzenkohle abgegeben werden kann. Pflanzenkohle ist dabei nicht der D\u00fcnger, sondern nur das Tr\u00e4germaterial f\u00fcr N\u00e4hrstoffe aus dem D\u00fcnger.[1] <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ist kein Kompost oder Mist vorhanden, unter den die Pflanzenkohle gemischt und f\u00fcr mehrere Monate beladen wird, k\u00f6nnen wir Fl\u00fcssigd\u00fcnger selbst herstellen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Fl\u00fcssigd\u00fcnger sind z.B. Kr\u00e4uterjauchen, Bokashi oder andere (fermentierte) Fl\u00fcssigkeiten mit N\u00e4hrstoffen und Bakterien. Weitere sind organische L\u00f6sungen und Suspensionen wie zum Beispiel Rinderurin, Biogasg\u00fclle, Presswasser aus der Tofu-Herstellung oder sonstige kommerzielle Fl\u00fcssigd\u00fcnger.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beladung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Was bei einer Beladung chemisch-physikalisch passiert, ist sehr gut untersucht: \u00c4hnlich wie bei Ton, also bei Schichtsilikaten, hat Pflanzenkohle eine sehr gro\u00dfe Oberfl\u00e4che, die elektrostatisch geladen ist. W\u00fcrde pure Pflanzenkohle im Boden eingearbeitet, w\u00fcrden sich die positiv geladenen N\u00e4hrstoff-Ionen an die Ladungspl\u00e4tze andocken. Sind alle Ladungspl\u00e4tze besetzt, sind die bodenb\u00fcrtigen N\u00e4hrstoffe nicht mehr f\u00fcr Pflanzen verf\u00fcgbar. Denn Pflanzen k\u00f6nnen N\u00e4hrstoffe nur als Mineralsalze aufnehmen, die in einer L\u00f6sung als elektrisch geladene Teilchen (Ionen) vorhanden sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Dies verhindert man am besten noch bevor man die Pflanzenkohle in den Boden einbringt: Frisch hergestellte Pflanzenkohle wird idealerweise noch im hei\u00dfen Zustand direkt mit einer N\u00e4hrstoffl\u00f6sung abgel\u00f6scht. Die Mischung wird mindestens 2 Tage, besser 14 Tage stehen gelassen. Die Ladungspl\u00e4tze werden voll besetzt und die N\u00e4hstoffe gebunden. Im Boden entzieht die beladene Pflanzenkohle keine N\u00e4hrstoffe, sondern kann diese sogar je nach Bedarf abgeben. R\u00f6dger et al. belegen, dass die Zugabe von Pflanzenkohle zur Erde eine signifikante Zunahme der F\u00e4higkeit des Bodens, N\u00e4hrstoffe zu speichern und wieder abzugeben, verursacht \u2013 die sogenannte Ionenaustauschkapazit\u00e4t.[4]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bedeutung der Poren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Pflanzenkohle ist \u00e4u\u00dferst por\u00f6s und besitzt eine enorme spezifische Oberfl\u00e4che von teilweise \u00fcber 300 m\u00b2 pro Gramm \u2013 das entspricht der Gr\u00f6\u00dfe eines Tennisplatzes. Aufgrund der hohen Porosit\u00e4t vermag die Pflanzenkohle bis zur f\u00fcnffachen Menge ihres Eigengewichtes an Wasser und den darin gel\u00f6sten N\u00e4hrstoffen durch chemische und physikalische Prozesse an sich zu binden. Diese Eigenschaft nennt man Adsorptionskapazit\u00e4t. Die Makroporen (2-&lt;50 nm Durchmesser) in der Pflanzenkohle sind vor allem wichtig f\u00fcr die Bel\u00fcftung und das Verhalten des Wassers im Boden. Makroporen sind auch f\u00fcr die Bewegung von Wurzeln durch den Boden und als Lebensraum f\u00fcr eine gro\u00dfe Vielfalt von Bodenorganismen relevant.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Poren der Pflanzenkohle sind der Grund f\u00fcr viele ihrer bodenverbessernden Eigenschaften: besonders die Mikroporen (&lt;2 nm im Durchmesser) sorgen f\u00fcr die hohe Bindungsf\u00e4higkeit (Adsorption) des Bodens.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bodengesundheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Biologisch betrachtet, ist die Pflanzenkohle ein Lebensraum f\u00fcr Mikroorganismen.[1] Bakterien, Pilze, Aktinomyzeten und Flechten (mikrobielle Zellen) mit einer Gr\u00f6\u00dfe von 0,5 bis 5 \u03bcm leben dabei in den Pflanzenkohle-Mikroporen. In den Makroporen leben Algen, die zwischen 2 und 20 \u03bcm gro\u00df sind.[2]\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Aus diesem Grund kann Pflanzenkohle B\u00f6den und damit Pflanzen ges\u00fcnder machen \u2013 weil sie das Bodenleben f\u00f6rdert, N\u00e4hrstoffe speichert und abgibt.[6-7] Charles Dowding, ein englischer Gem\u00fcseg\u00e4rtner und Pionier des nicht-pfl\u00fcgenden Gartenbaus r\u00e4t, den Boden und das Bodenleben so wenig wie m\u00f6glich zu st\u00f6ren, sodass die Pflanzen gesund aufwachsen und der Boden fruchtbar bleibt. Methoden der Nicht-Pfl\u00fcgenden Bodenbearbeitung anzuwenden, ist einerseits f\u00fcr den Lebensraum und N\u00e4hrstofftr\u00e4ger Pflanzenkohle essentiell und verringert andererseits die Umsetzung des Kohlenstoffs zur\u00fcck in das Treibhausgas CO2.[3] <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Industrielle NPK-D\u00fcnger, Herbizide und Fungizide sind zu vermeiden, da sie das Bodenleben abt\u00f6ten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es k\u00f6nnen Fl\u00fcssigd\u00fcnger selbst hergestellt werden. Hier folgen verschiedene Anleitungen zum Herstellen<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rezept Kr\u00e4uterjauche<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Kr\u00e4uterjauchen sind kosteng\u00fcnstig und wenig aufwendig. Die N\u00e4hrstoffe von im Garten ohnehin anfallenden Beikr\u00e4utern werden in Kr\u00e4uterjauchen aufkonzentriert und pflanzenverf\u00fcgbar gemacht. Dadurch k\u00f6nnen eher unliebsame Beikr\u00e4uter einen Nutzen stiften. So enth\u00e4lt Jauche aus Beinwell oder Brennnessel Kalium, Stickstoff, Phosphat und Spurenelemente. F\u00fcr X L Pflanzenkohle werden ca. 1 L Kr\u00e4uterjauche, verd\u00fcnnt mit 10 L Gie\u00dfwasser ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Zutaten Brennnesseljauche<\/strong><br>20 L Regen- oder Brunnenwasser (kalk- und chlorfrei)<br>2 kg frische Brennnesseln (Pflanze ohne Wurzel), oder in getrocknetem Zustand (ca. 400g)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Ger\u00e4te<\/strong><br>25 L Regenfass mit Deckel<br>R\u00fchrstab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Herstellung<\/strong><br>Das Regenfass wird mit Wasser zu Dreiviertel gef\u00fcllt, die Brennnesseln hinzugegeben und mit dem R\u00fchrstab verr\u00fchrt. Um einen sauerstoffarmen G\u00e4rprozess anzusto\u00dfen, m\u00fcssen die Pflanzenteile vollst\u00e4ndig unter Wasser getaucht sein. Die Brennnesseljauche abgedeckt, aber nicht verschlossen an einen sonnigen Platz stellen und t\u00e4glich r\u00fchren. Wenn keine Blasen beim R\u00fchren und Schaum mehr entsteht, ist sie fertig; sp\u00e4testens nach 2 Wochen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Jauchen sondern einen starken Geruch ab, weshalb der Jauchebeh\u00e4lter am besten mit aufgelegtem Deckel in einer ungenutzten Gartenecke, unter Beachtung der Windrichtung aufgestellt wird. Der Wind sollte die Ger\u00fcche direkt aus dem Garten hinaustragen k\u00f6nnen, ohne die Atmosph\u00e4re im Garten zu st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">F\u00fcr die Anwendung von beladener Pflanzenkohle direkt im Beet vor der ersten Pflanzung im Fr\u00fchjahr muss f\u00fcr die Herstellung von Brennnesseljauche im zeitigen Fr\u00fchjahr eine ausreichende Menge getrockneter Brennnesseln vorhanden sein. Dazu im Jahr zuvor frische Brennnesseln bei Raumtemperatur mind. 2 Wochen lang trocknen und kalt und trocken in einem abgeschlossenen Beh\u00e4lter lichtgesch\u00fctzt aufbewahren. Dabei beachten, dass im Fr\u00fchjahr geerntete Brennnesseln deutlich mehr Stickstoffgehalt in der Blattmasse aufweisen, als im Sommer geerntete. Dies erkennt man an der Farbe der Bl\u00e4tter: umso heller, desto n\u00e4hrstoffreicher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-medium-font-size wp-block-heading\"><strong>Rezept f\u00fcr Komposttee (100 L)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Komposttee = ein aus Kr\u00e4utern mit erhitztem Wasser gebrauter Sud und ist n\u00fctzlich, da er f\u00fcr die Vermehrung von n\u00fctzlichen Mikroorganismen beitragen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mit der beschriebenen Methode wird die im Kompost vorhandene Mikrobiologie vermehrt. Damit erh\u00e4lt man weniger eine n\u00e4hrstoffhaltige als eher eine mikrobiologiereiche Beladungsl\u00f6sung. Komposttee ist nicht mit Kompostextrakt zu verwechseln, welcher nicht durch Masse bestimmter Mikroorganismen, sondern durch Vielfalt an Mikroorganismen die Resistenz von Pflanzen gegen Krankheiten wie Schadpilze st\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Zutaten<\/strong><br>100 l Regen- oder Brunnenwasser<br>500 g Mischung aus reifem Gartenkompost und Waldkompost<br>500 g Melasse (Zuckerr\u00fcbensirup)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Ger\u00e4te<\/strong><br>120 l Komposttee-Kessel<br>1x Tauchheizung 100-150 W<br>1x Teichbel\u00fcfterpumpe<br>Teebeutel f\u00fcr Kompost<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Herstellung nach Taurayi<\/strong><br>Der Komposttee-Kessel wird mit chlorfreiem Wasser gef\u00fcllt. Der Kessel muss unbedingt sauber von Keimen gehalten werden, um eine Verunreinigung des Tees zu vermeiden. Die Bel\u00fcfterpumpe anstellen und das Wasser zun\u00e4chst 24 Stunden lang mit Sauerstoff anreichern, bevor die Zutaten hinzugef\u00fcgt werden. Temperatur auf 25 \u00b0C einstellen. Dann in lauwarmem Wasser aufgel\u00f6ste Melasse zugeben und den Kompost in einem Teebeutel in den Beh\u00e4lter h\u00e4ngen. Nach der Zugabe der Zutaten wird durch kontinuierliches Durchblasen von Luft durch die Bel\u00fcfterpumpe die Fl\u00fcssigkeit f\u00fcr 12 bis 72 Stunden ger\u00fchrt. Danach muss der aerobe Komposttee\/nat\u00fcrliche Pflanzenschutz innerhalb von 6 Stunden verbraucht werden, da er verderblich ist.[8]<em><br><\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Schwarzen Garten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Workshops zur Herstellung und Anwendung von z. B. Brennnesseljauche werden in der Garten-Saison angeboten. Bitte Aush\u00e4nge oder Website konsultieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p>&nbsp;[1] N. C. Brady, R. R. Weil (2008). An Introduction to the Nature and Properties of Soils, Aulage 14, Prentice Hall, Upper Saddle River, NJ. ISBN: UVA:X030261941.<\/p>\n\n\n\n<p>[2] A. Downie, A. Crosky, P. Munroe (2009). Chapter: Physical Properties of Biochar. Book: Biochar for Environmental Management. Hrsg. Lehmann J., Joseph S.:&nbsp; Science and Technology, Earthscan eBook ISBN 9781849770552.<\/p>\n\n\n\n<p>[3] Dowding, Charles (2013) Gem\u00fcseg\u00e4rtnern wie die Profis, Boden schonen \u2013 Ertrag steigern, BLV Buchverlag GmbH &amp; Co KG, M\u00fcnchen<\/p>\n\n\n\n<p>[4] J. M. R\u00f6dger, W. Ganagin, A. Krieg, C. Roth, A. Loewen (2013). Steigerung des Biogasertrages durch die Zugabe von Pflanzenkohle. M\u00dcLL und ABFALL. 10.37307\/j.1863-9763.2013.09.08.<\/p>\n\n\n\n<p>[5] L. Han, B. Zhang, L. Chen, et al. (2021). Impact of biochar amendment on soil aggregation varied with incubation duration and biochar pyrolysis temperature. Biochar 3; pp 339\u2013347 <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s42773-021-00097-z\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s42773-021-00097-z<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>[6] B. Ohsowski, K. Dunfield, J. Klironomos, M. Hart (2017). Plant response to biochar, compost, and mycorrhizal fungal amendments in post-mine sandpits: Synergism among soil amendments. Restoration Ecology. 26. 10.1111\/rec.12528.<\/p>\n\n\n\n<p>[7] C. Kammann, H. P. Schmidt (2016). Chapter: Bodenbezogene und landwirtschaftliche Anwendungen in: Hrsg. Quicker P. und Weber K., Biokohle-Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Biomassekarbonisaten, Springer Vieweg.<\/p>\n\n\n\n<p>[8] Taurayi, 2011, An investigation of natuurboerdery (natural farming) approach: a ZZ2 case study<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Beladung mit Fl\u00fcssigd\u00fcnger bzw. einer N\u00e4hrstoffl\u00f6sung ist essentiell, wenn Pflanzenkohle im Gem\u00fcsegarten verwendet wird, damit bereits direkt nach der Anwendung N\u00e4hrstoffe zur Verf\u00fcgung stehen und bei Trockenperioden Wasser aus der Pflanzenkohle abgegeben werden kann. Pflanzenkohle ist dabei nicht der D\u00fcnger, sondern nur das Tr\u00e4germaterial f\u00fcr N\u00e4hrstoffe aus dem D\u00fcnger.[1] Ist kein Kompost oder Mist&hellip; <br \/> <a class=\"button small blue\" href=\"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/beladung-der-pflanzenkohle-durch-fluessigduenger\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-356","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=356"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/356\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":404,"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/356\/revisions\/404"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}