{"id":359,"date":"2022-09-21T21:18:07","date_gmt":"2022-09-21T19:18:07","guid":{"rendered":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/?page_id=359"},"modified":"2022-09-21T21:18:59","modified_gmt":"2022-09-21T19:18:59","slug":"versuchsbeet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kgv-flora1-dresden.de\/schwarzergarten\/versuchsbeet\/","title":{"rendered":"Versuchsbeete"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Schwarzen Garten soll durch Anreicherung z.B. mit Kompost und Pflanzenkohle die vorhandene Gartenerde im Laufe der Zeit zu einer Schwarzerde umgewandelt werden. Neben der Verwendung von durch Kompostierung beladener Pflanzenkohle und selbst hergestellten Fl\u00fcssigd\u00fcngern werden das Bodenleben schonende und Humus aufbauende Praktiken kombiniert. Damit betreiben wir in unserem Garten eine Kreislaufwirtschaft von Wertstoffen, und vermeiden damit Treibhausgase, die die Klimakatastrophe weiter vorantreiben w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Versuch<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ab 2023 soll ein Experiment starten: die Beete werden mit den gleichen Pflanzen bepflanzt, aber unterschiedlich ged\u00fcngt. Eigener Kompost und Fl\u00fcssigd\u00fcnger, jeweils mit und ohne Pflanzenkohle kommen zum Einsatz, und eines der Beete erh\u00e4lt keine der D\u00fcngungen (Referenz):&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Beet 1: Gr\u00fcngutkompost + Pflanzenkohle\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Beet 2: Gr\u00fcngutkompost<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Beet 3: Fl\u00fcssigd\u00fcnger (z.B. Brennnesseljauche) + Pflanzenkohle<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Beet 4: Fl\u00fcssigd\u00fcnger (z.B. Brennnesseljauche)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Beet 5: ohne D\u00fcnger<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Parcours-G\u00e4ste sollen erkennen k\u00f6nnen, welche Wirkung die verschiedenen D\u00fcngearten auf den Ertrag und die Pflanzengesundheit haben. Ziel ist, mit den Jahren zu zeigen, dass der sandige Boden durch Kompost- und Pflanzenkohleeinsatz schw\u00e4rzer wird und besser Wasser speichert \u2013 und somit weniger h\u00e4ufig gegossen werden muss. Dann startet das Gartenexperiment.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Allen Beeten ist gleich, dass sie mit regenerativen Methoden bewirtschaftet, z.B. nicht gepfl\u00fcgt werden. Wir verwenden folgende Werkzeuge und Techniken: Mulchen mit Rasenschnitt, Stroh und mit eigenem Kompost, oberfl\u00e4chliche Bearbeitung, kein Pfl\u00fcgen, Gr\u00fcnd\u00fcngung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bodentests werden vor dem Anlegen der Beete und regelm\u00e4\u00dfig danach durchgef\u00fchrt. Wir planen die Ergebnisse transparent wir auf unserer Website zu zeigen .\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der zu speichernde Kohlenstoff kommt aus dem Dauerhumus des Komposts und aus der beladenen Pflanzenkohle. Bei Pflanzenkohle-basierter D\u00fcngung (ohne Kompost) liegt die Ausbringungsrate zwischen 0,5 \u2013 2 t\/ha pro Jahr. F\u00fcr Kompost mit einem 15-30% Pflanzenkohleanteil ist die Ausbringungsrate bei max. 8 t\/ha [1].<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bodenlebenschonende und humusaufbauende Praktiken<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Aufmerksamkeit f\u00fcr den Boden ist die Grundlage f\u00fcr eine gesunde und erfolgreiche Ernte. Das Bodenleben, die Symbiose aus Pflanze und Pilzen und die Mykorrhiza liefern einer Pflanze in einem unbewirtschafteten Boden die N\u00e4hrstoffe, die sie braucht. Ein Hobby-Garten allerdings braucht zus\u00e4tzlich N\u00e4hrstoffe, da dort \u00fcber den nat\u00fcrlichen Bedarf hinaus mit kultivierten Pflanzen wie der Tomate Lebensmittel produziert werden. Deswegen m\u00fcssen wir als G\u00e4rtnernde das Bodenleben achtsam unterst\u00fctzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mikroorganismen und Kleinstlebewesen (Saprophagen) wie Regenw\u00fcrmer machen die N\u00e4hrstoffe f\u00fcr Pflanzen verf\u00fcgbar. Wir unterst\u00fctzen sie dabei, da wir die Prinzipien der regenerativen Landwirtschaft beachten:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"has-medium-font-size wp-block-list\"><li>M\u00f6glichst nicht umgraben, sodass die Bodenschichtung nicht gest\u00f6rt wird (siehe nicht-pfl\u00fcgende Landwirtschaft, No Dig, Permakultur).<\/li><li>Um den Boden st\u00e4ndig zu regenerieren benutzen wir Gr\u00fcnd\u00fcngung und den Einsatz von Zwischenfr\u00fcchten. So halten wir den Boden st\u00e4ndig bedeckt und geben dem Bodenleben das n\u00f6tige Dach \u00fcber dem Kopf \u2013 so wie es auch ein Grundbed\u00fcrfnis aller Menschen ist.<\/li><li>Mulchen \u2013 der Boden wird ganzj\u00e4hrig bedeckt gehalten mit gesundem Kompost, Grasschnitt (ohne Samenst\u00e4nde), mit getrocknetem Schilf, Schafwolle, etc. Holzhackschnitzel und Rindenmulch sollten nur angerottet auf die Beete ausgebracht werden<\/li><li>Organisch D\u00fcngen &#8211;&nbsp; Wir d\u00fcngen nur mit eigenem Kompost und eigenem Fl\u00fcssigd\u00fcnger und integrieren tierischen Dung<\/li><li>Biodiversit\u00e4t unterst\u00fctzen: durch m\u00f6glichst samenfestes Saatgut, eine Vielfalt an Pflanzenarten im Garten, Hecken und Lebensr\u00e4ume f\u00fcr V\u00f6gel und andere Tiere, etc.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vielf\u00e4ltige, positive Effekte der Pflanzenkohle<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Positive gesellschaftliche Effekte sind u.A. eine wirtschaftliche Wertsch\u00f6pfung von Abf\u00e4llen, eine erh\u00f6hte Biomasseproduktion, nachhaltige Energieproduktion, geringerer Wasserverbrauch durch die verbesserte Wasserspeicherf\u00e4higkeit und eine Minderung des Atmosph\u00e4rischen CO<sub>2<\/sub> [2].\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Positive Effekte im Garten sind u.A.:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"has-medium-font-size wp-block-list\"><li>Ertragssteigerung; ist insbesondere auf die Kombination von Pflanzenkohle und N-D\u00fcngemittel zur\u00fcckzuf\u00fchren [3], <\/li><li>W\u00e4hrend der Kompostierung Reduktion von NH<sub>3<\/sub>&#8211; und N<sub>2<\/sub>O-Emissionen, <\/li><li>Reduktion der Kohlenstoff-Verluste und eine bessere Bildung von stabilen Humaten\/Humins\u00e4ure [1],<\/li><li>Verminderung der N\u00e4hrstoffauswaschung durch Zugabe von Pflanzenkohle [1],<\/li><li>puffert D\u00fcrreperioden und wirkt W\u00fcstenbildung entgegen\u00a0[5]<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Wie und welche gegenseitigen Mechanismen an der Schnittstelle zwischen Pflanzenkohle, Pflanze und Boden in der Wurzelzone wirken, beschreiben Lehmann et al. (2015) [6]. Zu beachten ist, dass noch nicht alle Wechselwirkungen entdeckt und beschrieben sind.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schwarzerden und Terra Preta do Indio als Vorbild<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Schwarzerden sind besonders fruchtbar. Ihren Namen erhielten sie, da sie \u201cauf Grund der Anreicherung von hochwertigen Humusstoffen bis zu einer Tiefe von 60 bis 80 Zentimetern dunkelbraun bis schwarz gef\u00e4rbt sind\u201d [7]. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das Kohlenstoff zu Stickstoff-Verh\u00e4ltnis von Schwarzerden ist h\u00f6her als das benachbarter B\u00f6den. Sie haben tendenziell einen h\u00f6heren Anteil an pflanzenverf\u00fcgbaren Stickstoff, was f\u00fcr den Ertrag ma\u00dfgeblich ist. Diese fruchtbaren Erden entstanden entweder durch nat\u00fcrliche Prozesse in Steppengebieten oder durch menschliche Aktivit\u00e4ten bewusst oder unbewusst (anthropogene Schwarzerde) [8]. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">In der Ukraine gibt es riesige Fl\u00e4chen nat\u00fcrlicher Schwarzerden, die dazu f\u00fchren, dass das Land die \u201cKornkammer Europas\u201d und anderer Kontinente genannt wird. Sie entstanden meist in Becken, in denen sich statt W\u00e4ldern Steppen bildeten und die Gr\u00e4ser extremen Sommern und Wintern ausgesetzt waren. Dadurch entstand eine gro\u00dfe Masse abgestorbener organischer R\u00fcckst\u00e4nde, die Grundlage f\u00fcr st\u00e4ndige Humusbildung war. Bodentiere bef\u00f6rderten die R\u00fcckst\u00e4nde in den Boden und sorgten so f\u00fcr einen tiefen, fruchtbaren Horizont. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die bekannteste anthropogene Schwarzerde ist die sogenannte Terra Preta, welche im Amazonasgebiet entdeckt wurde. Diese war das Ergebnis eines Abfallmanagements, durch das dicht besiedelte St\u00e4dte in der Amazonasregion erm\u00f6glicht wurden [9]. Doch auch an anderen Orten, wie z.B. dem Th\u00fcringer Becken gibt es Schwarzerden, die auf menschliches Wirtschaften zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zusammensetzung einer Terra Preta-Schwarzerde<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Terra Preta- Schwarzerde setzte sich zusammen aus menschlichem Abfall wie Tonscherben, Knochen und Gr\u00e4ten, organischen K\u00fcchenresten sowie menschlichen und tierischen F\u00e4kalien, sowie Flusssedimenten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist Pflanzenkohle, die wohl aus Feuerstellen gemeinsam mit sehr d\u00fcngewirksamer Asche stammte. Diese \u201cZutaten\u201d wurden in der unmittelbaren Umgebung menschlicher Behausungen ausgebracht. Diese sehr struktur- und n\u00e4hrstoffreiche Zusammensetzung f\u00fchrt auch nach Jahrhunderten zu einer h\u00f6heren Fruchtbarkeit der B\u00f6den.\u00a0[10]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es gibt verschiedene Verfahren, um mit Hilfe von Pflanzenkohle Terra Preta-\u00e4hnliche Bodensubstrate zur Verbesserung von Pflanzengesundheit und Ertrag herzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Einige Prinzipien der Beladung von Pflanzenkohle zur Herstellung von fruchtbaren Schwarzerden gelten unabh\u00e4ngig der Standortbedingungen und der vorhandenen Technik [11]:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"has-medium-font-size wp-block-list\"><li>Mit viel Feuchtigkeit die Poren der Pflanzenkohle mit N\u00e4hrstoffen und Wasser f\u00fcllen\u00a0<\/li><li>Starke Anreicherung mit organischem Kohlenstoff und Stickstoff in einem Kohlenstoff zu Stickstoff-Verh\u00e4ltnis von 25 bis 35\u00a0<\/li><li>Die Pflanzenkohle sollte f\u00fcr mindestens 14 Tage mit der N\u00e4hrstoffl\u00f6sung angereichert werden, bevor sie ausgebracht wird<\/li><li>Zudem wird eine gezielte Besiedlung mit lokalen n\u00fctzlichen Mikroorganismen empfohlen\u00a0<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rezept f\u00fcr eine Erde \u00e1 la Terra Preta<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Aus dem Fachbuch von Gerald Dunst entnommen beschreiben wir hier kurz das Rezept f\u00fcr eine DIY Terra Preta [12]:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"has-medium-font-size wp-block-list\"><li>gemischten, zerkleinerten Gr\u00fcnschnitt<\/li><li>20% fein rieselige Pflanzenkohle<\/li><li>10% Gesteinsmehl oder gemahlene vulkanische Lava<\/li><li>org. K\u00fcchenabf\u00e4lle<\/li><li>Asche<\/li><li>Knochenmehl oder Hornsp\u00e4ne<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Diese Zutaten kompostieren, wie auf unserer Kompost-Seite beschrieben. Dabei nach 4 Wochen folgende Zutaten hinzuf\u00fcgen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"has-medium-font-size wp-block-list\"><li>10% Ziegelsplitt\u00a0<\/li><li>10% Lehm<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>[1] Schmidt, Hans-Peter; Hagemann, Nikolas; Ab\u00e4cherli, Fredy; Leifeld, Jens; Bucheli, Thomas<br>(2021) Pflanzenkohle in der Landwirtschaft &#8211; Hintergr\u00fcnde zur D\u00fcngerzulassung und Potentialabkl\u00e4rung f\u00fcr die Schaffung von Kohlenstoff-Senken<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/www.blw.admin.ch\/dam\/blw\/de\/dokumente\/Nachhaltige%2520Produktion\/Produktionsmittel\/Duenger\/pflanzenkohle_in_der_landwirtschaft.pdf.download.pdf\/Pflanzenkohle%2520in%2520der%2520LW_Ithaka_BLW_2021.pdf&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1663778515327345&amp;usg=AOvVaw1WRZmiad7z5ckGNsiaWKw3\" target=\"_blank\">https:\/\/www.blw.admin.ch\/dam\/blw\/de\/dokumente\/Nachhaltige%20Produktion\/Produktionsmittel\/Duenger\/pflanzenkohle_in_der_landwirtschaft.pdf.download.pdf\/Pflanzenkohle%20in%20der%20LW_Ithaka_BLW_2021.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[2] FU Berlin, Robert Wagner, Ursula Wei\u00df, Bianca Schemel und Konstantin Terytze (2020) Modellprojekt in der Berufsbildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung &#8211; Verwertung von Gem\u00fcse- und Gr\u00fcnschnittabf\u00e4llen zur Herstellung von Pflanzenkohlesubstraten f\u00fcr ein klimafreundliches G\u00e4rtnern, aufgerufen: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/refubium.fu-berlin.de\/bitstream\/handle\/fub188\/33708\/Abschlussbericht_FUBerlin_-_Pflanzenkohlesubstrate_f%25c3%25bcr_ein_klimafreundliches_G%25c3%25a4rtnern_-_Modellprojekt_BBNE_DBU32783-01_final.pdf?sequence%3D1%26isAllowed%3Dy&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1663789547561518&amp;usg=AOvVaw0DXqYWWvGYiIkwBjBPU7eW\" target=\"_blank\">https:\/\/refubium.fu-berlin.de\/bitstream\/handle\/fub188\/33708\/Abschlussbericht_FUBerlin_-_Pflanzenkohlesubstrate_f%c3%bcr_ein_klimafreundliches_G%c3%a4rtnern_-_Modellprojekt_BBNE_DBU32783-01_final.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[3] Dai, Y., Zheng, H., Jiang, Z., Xing, B., 2020. Combined effects of biochar properties and soil<br>conditions on plant growth: A meta-analysis. Sci. Total Environ. 713, 136635.<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/doi.org\/10.1016\/J.SCITOTENV.2020.136635&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1663778515315454&amp;usg=AOvVaw1oGgZ2_G7647uf37Ry0M5Z\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/J.SCITOTENV.2020.136635<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[4] Steiner et al., 2010; Hua et al., 2012; Wang et al., 2013, Terytze et al., 2015<\/p>\n\n\n\n<p>[5] H. Bier (2020). EBI Whitepaper &#8211; Mit Pflanzenkohle basierten Kohlenstoffsenken dem Klimawandel entgegenwirken, European Biochar Industry Consortium e.V.<\/p>\n\n\n\n<p>[6] Lehmann, J, Kuzyakov, Y., Pan, G., Ok, Y. S. (2015): Biochars and the plant-soil interface.<br>Plant Soil 395:1\u20135. DOI 10.1007\/s11104-015-2658-3<\/p>\n\n\n\n<p>[7] http:\/\/www.ahabc.de\/bodentypen\/klasse-typen-oder-bodensystematische-einheiten\/bodentyp-tschernosem-schwarzerde\/<\/p>\n\n\n\n<p>[8] K. Y. Chan, Z. Xu (2009). Biochar: Nutrient Properties and Their Enhancement, In: Hrsg. J. Lehmann, S. Joseph, Biochar for Environmental Management &#8211; Science and Technology; pp 67-84.<\/p>\n\n\n\n<p>[9] Scheub, Ute; Pieplow, Haiko, Schmidt, H.-P, Terra Preta (2017) Die schwarze Revolution aus dem Regenwald &#8211; Mit Klimag\u00e4rtnern die Welt retten und gesunde Lebensmittel produzieren, Oekom Verlag, ISBN 978-3-96238-026-7 <\/p>\n\n\n\n<p>[10] Glaser, B., Haumaier, L., Guggenberger, G. et al. The &#8218;Terra Preta&#8216; phenomenon: a model for sustainable agriculture in the humid tropics. Naturwissenschaften 88, 37\u201341 (2001). <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/doi.org\/10.1007\/s001140000193&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1663789547579188&amp;usg=AOvVaw15JKr05B8dhKEKDox8CnMm\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s001140000193<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[11] H. P. Schmidt (2011). Wege zu Terra Preta \u2013 Aktivierung von Pflanzenkohle, Ithaka Journal, Hrsg. Delinat-Institut f\u00fcr \u00d6kologie und Klimafarming, CH-1974 Arbaz; pp 28\u201332<\/p>\n\n\n\n<p>[12] Dunst, Gerald (2015) Kompostierung und Erdenherstellung, 1.Auflage, Verlag Sonnenerde &#8211; Gerald Dunst Kulturerden GmbH, Riedlingsdorf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Schwarzen Garten soll durch Anreicherung z.B. mit Kompost und Pflanzenkohle die vorhandene Gartenerde im Laufe der Zeit zu einer Schwarzerde umgewandelt werden. Neben der Verwendung von durch Kompostierung beladener Pflanzenkohle und selbst hergestellten Fl\u00fcssigd\u00fcngern werden das Bodenleben schonende und Humus aufbauende Praktiken kombiniert. 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